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In der gibt es verschiedenste Möglichkeiten der Einrichtung und Ausstattung. Die Kneipe um die Ecke ist jetzt gerade das Objekt meiner Begierde. Bei mir daheim ist in näherer Nachbarschaft eine Kneipe, die es schon seit gefühlten Ewigkeiten gibt. Die Inhaber sind mir nicht unbekannt, schließlich wohne ich in einem Ort mit so gerade eben 20.000 Einwohnern, und die alteingesessenen kennen sich halbwegs. Zumindest weiß man wer wohin gehört. Jedenfalls bin ich kürzlich umgezogen und eben in der Nachbarschaft dieser Kneipe zu wohnen gelandet. Gesehen habe ich, dass nicht so wirklich viel dort los ist, aber es scheint zu reichen. Sonst gäbe es den Betrieb schon längst nicht mehr. Jedenfalls bin ich vorgestern einfach mal hingegangen. Zum ersten Mal im Leben war ich dort. Es ergab sich ein nettes Gespräch mit der Wirtin, die so ganz etwa in meinem Alter ist, höchstens fünf Jahre Älter als ich. Es wurde ein richtig gemütlicher Abend. Die Einrichtung der Kneipe schien mir zwar recht antiquiert aber in bestem und gut gepflegtem Zustand. Sowohl Theke als auch der Glas- und Spirituosenschrank dahinter sowie Tische und Stühle waren aus dunklem Holz. Gut, am Abend war es dunkel, es war nicht zu erkennen, wie viel Tageslicht zur Verfügung steht. Durch die Beleuchtung am Abend war es aber recht gemütlich. Die Lampen waren ausreichend vorhanden und auch gut platziert, um eine Ausleuchtung zu erreichen, die Gemütlichkeit ausstrahlt. Das Gebäude an sich ist bereits ältere Bausubstanz, was der Einrichtung an sich und dem Erscheinungsbild von der Straße aus aber keinen Abbruch tut. Eine elektronische war weit und breit nicht zu sehen. Diese Kneipe scheint eine der letzten Dino-Einrichtungen zu sein, an der die Entwicklung seitens der Kassenhersteller vorübergezogen ist. Noch immer gibt es dort nur eine Schublade zur Geldaufbewahrung und für Belege, wenn aus den Tageseinnahmen für den Laden eingekauft wurde. Belege für Kunden in dem Sinne, wie man sie aus einer Kasse oder einer bekommt, waren hier nicht zu kriegen. Der Bierdeckel wurde mit Strichen für Getränke bestückt, damit wurde am Ende abgerechnet. Irgendwie ist sowas für mich auch Nostalgie. Denn , und Netzwerkkassen finde ich zuhauf in der Szenegastronomie oder bei berühmten Burgerketten. Dort mag es ja auch lohnenswert sein, moderne Kassensoftware einzusetzen, um die Umsätze abzurechnen. Nicht nur, weil in jeder Filiale der Burgerketten oder von amerikanischen Kaffeeanbietern und Sandwichverkäufern genug los ist, damit eine Kassensoftware in Netzwerkkassen den Überblick behält. Auch können diese Szeneläden seitens derer Geschäftsleitung miteinander verglichen werden und bei zu wenig Umsatz Maßnahmen genannt bekommen. Aber die Kneipe um die Ecke und eine oder gar ein ? Nee, das kann ich mir so gar nicht vorstellen. Ich will auch nicht hoffen, dass es irgendwann verpflichtend verordnet wird, dass elektronische oder Registrierkassen zur Abrechnung der täglichen Einnahmen vorgesehen werden.

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