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Bio-Produkte erfreuen sich seit Jahren immer grö0erer Beliebtheit, auch in der . Der überwiegende Teil der Bio-Produkte, die in der zum Einsatz kommen, dürfte sich zum größeren Teil auf Obst und Gemüse beschränken. Die teurere Produktion im Bereich Fleisch würde mich als Gastronomen jedenfalls sehr zurückschrecken. Schließlich will ich die zubereiteten Produkte ja auch noch weiter verkaufen bei zu hohen Preisen bleiben dann meine Kunden weg. Allerdings kommt es nicht allein auf die Preise und die Produktauswahl an, wie gut ein gastronomischer Betrieb läuft. Die Ausstattung insgesamt sollte angemessen sein und dem Thema entsprechen. Es passt nicht, wenn das Thema des Restaurants italienisch ist, die Einrichtung aber orientalisch daherkommt. Auch die Ausstattung der Küche sollte einen Mindeststandard erreichen. Und zwar sowohl beim technischen Stand der Elektrogeräte als auch bei der Zweckmäßigkeit der anderen Küchenmöbel. Aber besonders hier ist auch die Hygiene sehr zu beachten. Doch davon abgesehen ist natürlich auch darauf zu achten, dass die Mitarbeiter, sowohl in der Küche als auch im Service, idealerweise eine Ausbildung im Bereich absolviert haben. Wenigstens sollten sie aber eingearbeitet werde, damit sie die Gäste gut beraten können. Doch auch die Ausstattung mit einer ist äußerst wichtig. Ob es sich dabei um eine , eine Netzwerkkasse oder ein handelt, ist nicht unwichtig. In einem Gespräch mit Kassenherstellern kann herausgefunden werden, welches Gerät für den Betrieb am zweckmäßigsten ist. Eine Kasse oder Registrierkasse dürfte sicher für einen kleinen Betrieb ausreichen. Denn auch diese Geräte können gute Dienste tun. Belege für die Buchhaltung und für Kunden werden in jedem Fall mit allen nötigen Daten bestückt ausgegeben. An kann sogar ein Kartenlesegerät für bargeldlosen Zahlungsverkehr angeschlossen werden. und Netzwerkkassen sind da schon eher für mittlere bis große Betriebe geeignet. Sie können viele Bereiche eines Betriebes miteinander verbinden: Mobilteile für den Kellner, um Bestellungen vom Tisch zur Küche via Funk zu leiten sind ebenso machbar wie ein Kellnerrufsystem und die Personaleinsatzplanung über die Kassensoftware. Auch halte ich eine online-Verbindung vom Kassensystem des Gastronomen zur Netzwerkkasse des Händlers des Vertrauens für möglich. Denn auf diesem Weg können Bestellungen kurzfristig gegeben werden, Transportwege sind kürzer bei Bestellung von Waren aus der Region. Und auch die Erzeuger der Region profitieren davon, wenn die regionale Produkte anbietet. Dann dürfte sich über kurz oder lang auch die Produktion von Bioprodukten mehr lohnen. Und zwar nicht nur bei Obst und Gemüse sondern auch beim Fleisch und anderen tierischen Erzeugnissen. Der Erzeuger muss sich natürlich nicht nur auf seine Abnehmer aus der konzentrieren. Zusätzliche Einnahmen könnte da ein Hofladen bringen. Die Kombination aus Hofladen und Lieferungen an würde dann natürlich auch die Anschaffung eines Kassensystems rechtfertigen. Denn dann wäre noch mehr innerhalb des Betriebes miteinander zu verbinden. Und eben dafür sind ja , Netzwerkkassen und Kassensoftware da. Außerdem würde die Parallele zwischen Hofladen und Lieferungen an die erheblich dazu beitragen, dass insbesondere Bio-Produkte mehr Verbreitung erfahren. Doch nicht nur die Produkte sind wichtig, auch die Ausstattung ist nicht unerheblich. -Ausstatter sind da aber kompetente Ansprechpartner, die sowohl die Räume einrichten als auch Kontakte zu Brauereien oder Lieferanten herstellen könnten.

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